Großer Zuspruch beim Punsch

Veröffentlicht am 16.02.2025 in Aktuelles

Punsch mit Tim am Alten Rathaus in Rohrbach

Es war ein neues Format, das der SPD-Ortsverein Rohrbach im Rahmen des Wahlkampfes für die vorgezogene Bundestagswahl am 23. Februar 2025 kreiert hat – und es war erfolgreich. Auch das Wetter spielte mit, so dass der „Punsch mit Tim“ komplett im Freien vor dem Alten Rathaus in Rohrbach stattfinden konnte. Viele Menschen nutzten die Gelegenheit, um mit dem SPD-Kandidaten für den Wahlkreis 274 (Heidelberg-Weinheim) wichtige Themen zu diskutieren.

Einige der Gesprächspartnerinnen und -partner kamen im Rahmen ihres Sonntagsspaziergangs durch den südlichen Stadtteil eher zufällig vorbei, andere hatten die Aufkleber auf den Wahlplakaten gesehen und kamen gezielt ans Alte Rathaus.

Mitglieder des SPD-Ortsvereins
Rohrbach beim Aufbau des
Standes für den "Punsch mit Tim"

Eines der wichtigsten Themen war das Verhalten von CDU/CSU und SPD in der Woche davor im Bundestag. Die beiden Fraktionen hatten einen Antrag und einen Gesetzesvorschlag jeweils zum Thema Migration in den Bundestag ein- und zur Abstimmung gebracht, wohl wissend, dass eine Mehrheit nur zustande kommen wird, wenn die vom Verfassungsschutz als rechtsextremistischer Verdachtsfall eingestufte AfD zustimmen würde. Das hat diese denn auch getan –mit Ansage– ebenso wie das BSW und die FDP.

Klare Meinung

Tims klare Meinung dazu: ein ganz klarer Erpressungsversuch und Tabubruch. Und er stellte die Frage, was denn die CDU/CSU nach der Wahl tatsächlich tun wird. Hinter den Beteuerungen, dass es keine Zusammenarbeit mit den Rechtsextremen geben würde, müsse ein großes Fragezeichen gemacht werden. Schließlich habe es diese Zusammenarbeit ja gerade zweimal gegeben. Und das, obwohl deren Vorsitzender noch im November alle anderen demokratischen Fraktionen dazu aufgefordert hatte, keine Anträge zur Abstimmung zu stellen, bei denen es zu Mehrheiten mit der AfD kommen könnte. Zuvor müsse sichergestellt sein, dass es Mehrheiten ohne AfD gibt.

Tim Tugendhat ist SPD-Bunbdestagskandidat im
Wahlkreis 274, der den Stadtkreis Heidelberg
und aus dem Rhein-Neckar-Kreis die Gemeinden
Dossenheim, Edingen-Neckarhausen, Eppelheim,
Heddesheim, Hirschberg an der Bergstraße,
Hemsbach, Ilvesheim, Ladenburg, Laudenbach,
Schriesheim und Weinheim)

Viele Themen wurden diskutiert

Außer diesem aktuellen Aufregerthema gab es aber auch andere wichtige Themen, die leidenschaftlich diskutiert wurden: Schuldenbremse (reformieren), Wirtschaftsflaute ("Made in Germany"-Bonus für die gezielte Förderung von Investitionen in Maschinen und Geräte in Deutschland Investitionszuschuss in Höhe von zehn Prozent der Investitionskosten), Renten (festschreiben bei 48%), marode Infrastruktur bei der Bahn, Brückenbauwerken, Straßen (es braucht mindestens 300 Milliarden Euro Sondervermögen), mangelnde Digitalisierung (der öffentliche Bereich, die Schulen sind noch immer nicht viel weiter) und einige andere mehr.

Tim Tugendhat (3. von rechts) im Gespräch
mit Besucherinnen und Besuchern.

Neben Informationsmaterial zu den Zielen der SPD und derjenigen von Tim für die nächsten vier Jahre gab es natürlich heißen Punsch (alkoholfrei) sowie Muffins und Kuchenstückchen. Besonders beliebt bei den kleinsten Besucherinnen und Besuchern waren jedoch die kleinen Windräder, die sofort ans Fahrrad, den Roller oder den Kinderwagen montiert wurden.

 

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