Drei Fragen, drei Antworten

Veröffentlicht am 29.09.2022 in Aktuelles

2022-09-27_Soeren-RNF2Auf Tour mit RNF-Redakteur Norbert Lang (l.). Zu Beginn aber erstmal drei Fragen, drei Antworten.

Drei Fragen, drei Antworten

 

Das Rhein-Neckar-Fernsehen (RNF) begleitete unseren OB-Kandidaten Sören Michelsburg bei seinem Tür-zu-Tür-Wahlkampf im Hasenleiser in Rohrbach. Mit dabei waren auch OV-Vorsitzender Bernd Knauber, Vorstandsmitglied Herbert Weisbrod-Frey und Jaswinder Pal Rath aus dem Kampa-Team von Sören Michelsburg. 570 Haushalte umfasst das Quartier, die wurden natürlich nicht alle geschafft.

 

Doch ehe es losging mit der Klingelei hatte RNF-Redakteur Norbert Lang drei Fragen an Sören:

 

Warum die Heidelbergerinnen und Heidelberger Sören Michelsburg wählen sollen?

Er sei, so Sören, kein Berufspolitiker und habe deshalb einen unverstellten Blick auf die verschiedenen Herausforderungen der Stadt, frischen Wind inbegriffen. Zudem wolle er als Oberbürgermeister – Motto: Mehr miteinander – die Bevölkerung so früh wie möglich in die Planungen von Projekten einbeziehen. Davon erwarte er sich, dass veraltete Strukturen aufgebrochen und Entscheidungsprozesse – Motto: Mehr ermöglichen – beschleunigt werden.

 

Treffpunkt Markgräfler Straße Ecke Erbprinzenstraße: Vorbereitungen für das Kurzinterview und den Tür-zu-Tür-Wahlkampf von Sören Michelsburg im Hasenleiser.

Auf die Frage, welches das wichtigste Thema in Heidelberg sei, nannte Sören bezahlbaren Wohnraum schaffen – „ganz klar“! Hier ist seiner Ansicht nach eher weniger miteinander gemacht und weniger ermöglicht worden, kurzum: Vieles sei schief gegangen.

 

Die Frage des Redakteurs, welches Projekt er denn als Oberbürgermeister zuerst umsetzen werde, beantwortete Sören dann auch konsequent: Als erstes werde er ein Referat für bezahlbares Wohnen einrichten, das direkt dem Oberbürgermeister zugeordnet werde. Das stelle sicher, dass Maßnahmen gezielt und gebündelt umgesetzt und alle wichtigen Akteurinnen und Akteure vernetzt und einbezogen werden könnten.

 

Tür-zu-Tür macht Spaß!

570 Haushalte umfasste das an diesem Tag ins Auge gefasste Wohngebiet im Hasenleiser, erläuterten Herbert Weisbrod-Frey und Bernd Knauber. Natürlich konnte man nicht überall klingeln, aber doch bei vielen mit durchaus positiver Resonanz.

 

Laut Sören gestaltet sich sein Tür-zu-Tür-Wahlkampf überhaupt recht positiv. 95 Prozent der angetroffenen Bewohnerinnen und Bewohner seien aufgeschlossen und die restlichen 5 Prozent würden Informationen oder ein Gespräch zwar ablehnen, das aber respektvoll.

 

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