Herzlich Willkommen beim Ortsverein der SPD Heidelberg-Rohrbach

Als Vorsitzender freue mich sehr, dass Sie unsere Seite im Internet besuchen. Sie können sich hier über Personen sowie Aktivitäten und Projekte des Ortsvereins Rohrbach informieren. Selbstverständlich können sie sich auch an unserer politischen Arbeit beteiligen: Durch Fragen und Anregungen, die in unseren Rohrbacher Stadträten und anderen Fachleuten stets die richtigen Ansprechpartner finden, oder in dem sie einfach mal bei einer unserer Vorstandssitzungen oder Mitgliederversammlungen vorbei schauen und uns kennen lernen.

Sie finden auch Informationen zu politischen Strukturen in unserer Stadt bzw. in unserem Stadtteil.

Diskutieren sie mit uns über die Zukunft Rohrbachs (z.B. Planungen für das Hospitalgelände, Quartiersmanagement Hasenleiser).

Wenn sie sich an dieser Basisarbeit beteiligen wollen, melden sie sich bei der im Impressum aufgeführten Person. Wir würden uns freuen.

Ihr Bernd Knauber

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Bundespolitik im Visier: Tour de Rohrbach des SPD Ortsvereins HD-Rohrbach am 11.09.2021

Bezahlbares Wohnen, Integration und Inklusion, energetische Sanierungen und das Ausbildungshaus – das waren die Themen der diesjährigen Tour de Rohrbach, zu der am Samstag, 11. September 2021, der SPD-Ortsverein Rohrbach alle Interessierten eingeladen hatte.
Start war traditionell am Alten Rathaus im Zentrum Rohrbachs. Losgeradelt sind wir gegen 14 Uhr. Mehr als 20 TeiilnehmerInnen zusammen mit der Bundestagskandidatin Elisabeth Krämer.


Stationen waren das Hospitalgelände, die Heidelberger Werkstätten der Lebenshilfe, der Hasenleiser an sich mit seinen zum Gutteil über 50 Jahre alten Wohngebäude und zuletzt ein Eisstand zur Erfrischung und abschließenden Diskussion, die allerdings durch einen jähen Wolkenbruch abgekürzt wurde.

    

   

Wir bekamen wichtige Einblicke zu den aufgeworfenen Themen und Elisabeth garnierte dies mit ihren Vorstellungen für eine konsequente Umsetzung im nächsten Bundestag und der kommenden Bundesregierung.

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Die landespolitische Tour de Rohrbach 2021
Die diesjährige Tour begann in der Rathausstraße an der Kindertagesstätte St. Theresia.  Ortsvereinsvorsitzender Bernd Knauber begrüßte die mehr als 20 Teilnehmer.

Sibylle Ziegler stellte zunächst die Kinderbetreuungssituation In Rohrbach Ost dar und bedauerte, dass sich die Kirchen immer weiter aus der Kinderbetreuung zurückziehen. Wenn dies ihre Entscheidung sei, so sollten Sie doch zumindest sich aus gesellschaftlicher Verpflichtung heraus bereitfinden. ein Grundstück für einen anderen Träger zur Verfügung zu stellen.

Je nachdem, welcher Träger dies wäre würde sich natürlich auch die Gebühren Frage stellen. Hierfür hatte unser Landtagskandidat Daniel Al-Kayal eine Lösung in Form der Forderungen aus unserem Landtagswahlprogramm: Die Kinderbetreuung genau wie sämtliche anderen Bildungsleistungen von Kosten freizustellen.

Weiter ging es zur Thoraxklinik, wo Herbert Weißbrodt-Frey zunächst auf die historische Bedeutung der Lungenheilanstalt bezugnahm und auch darüber berichtete, dass der Krankenpfleger Seitz ein Bekannter Rohrbacher Widerstandskämpfer im Dritten Reich dort gearbeitet hat.
Er ging dann auf die Situation in der Pflege ein, die gerade in der Corona - Pandemie und gerade an diesem Standort eine besondere Rolle spielt.

Daniel betonte die Notwendigkeit einer Pflegekammer zur Durchsetzung der Interessen sämtlicher beschäftigt da in der Pflege gegenüber den Trägern. Nur durch ein einheitliches Auftreten könnten tatsächlich auch die in der Pflege Beschäftigten ein Gleichgewicht gegenüber den übermächtigen Ärzten und ihren Verbänden gewinnen.
Weiter ging es zum Hospital Gelände wo erfreulicherweise der Bauzaun offen stand und uns Stadtrat Karl Emer die Situation bei der Wohnraumbeschaffung für Normal und Geringverdiener in Heidelberg darstellte. Die Stadt will gemeinsam mit der GGH auf dem Gelände ein neues Modell der Wohnraumfinanzierung in Zusammenhang mit einem Bezug auf die Nettoeinkommen ausprobieren. Dies wird über die Stadt dadurch finanziert, dass höchstens 30% des Nettoeinkommens für die Wohnraumkosten aufgewendet werden müssen und die Stadt den Rest trägt.

Daniel betonte die Notwendigkeit gerade in Ballungszentren die Wohnungskosten in einem erträglichen Maß zu halten und stellte die dazu im Landtagswahlprogramm vorhandenen Instrumente vor.
Gegenüber dem Hospital Gelände befindet sich das Wohngebiet Hasenleiser in dem eine umfangreiche energetische Sanierung ansteht, was Bezirksbeirat Bernd Knauber begrüßte.
Das Vorhaben im Rahmen des Quartiersmanagements auch im Bereich der Energieeinsparung
in dem mittlerweile bereits 50 Jahre alten Wohngebiet Tätig zu werden. Die Stadt hat das Gelände zu einem Sanierungsgebiet erklärt, was zur Verfügungstellung von weiteren Sanierungsmittel zur Errichtung von Solaranlagen oder zur Fassadendämmung ermöglicht. Die Schwierigkeit besteht darin auch die oft sehr unterschiedlich gelagerten Interessen der Eigentümer so übereinander zu bringen, dass tatsächlich die Entscheidung von bis zu 150 unterschiedlichen Eigentümern einer Wohnanlage zustande kommt.

Daniel betonte die Notwendigkeit hier seitens des Landes Best Practice Modelle zu erarbeiten und diese den übrigen Gebietskörperschaften zur Verfügung zu stellen

Die letzte Station bildete die IGH (Internationale Gesamtschule Heidelberg) wo die stellvertretende OV-Vorsitzende Alex Fischer die Geschichte gerade dieser Schule darstellte und betonte, dass nach Ansicht der SPD mehr Gesamtschulen im Gegensatz zu den bisher vom Land favorisierten Gemeinschaftsschulen errichtet werden sollten.
 

Daniel begrüßte dies und betonte die Notwendigkeit, dass die glücklose Kultusministerin Eisenmann, die gleichzeitig Spitzenkandidatin der CDU ist, endlich abgelöst werden müssen und durch unseren.
bereits erfolgreich tätigen Spitzenkandidaten und Ex-Kultusminister Andreas Stoch abgelöst werden
müsse.

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    Unsere Kita-Aktion am 23. November

Große Resonnanz fand der SPD-Stand zum Thema "KiTa - Plätze für Rohrbach bei den Besuchern des Wochenmarktes. Eine Vielzahl von PassantInnen informierte sich und unterzeichnete dann auch die Postkarte mit der Aufforderung an den OB dass die Stadt sich in der derzeitigen Situation an ihre Verantwortung erinnern und selbst als Trägerin auftreten solle.

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