Rückfragekolloquium

  

Im Rahmen des städtebaulichen Ideenwettbewerbs fand am 19. September 2014 ab 14:00 Uhr ein sogenanntes Rückfragenkolloquium mit Begehung des Hospitalgelände statt. Alle an dem Wettbewerb teilnehmenden Büros (Architekten, Stadt- und Landschaftsplaner), es sind mehr als vierzig, und interessierte Bürgerinnen und Bürger waren dazu eingeladen. Gruppen von etwa 25 Personen wurden im ersten Teil der Veranstaltung über das Gelände geführt. Dabei konnte man sich ein Bild vom Gelände machen und mit der fachkundigen Führung in einen informellen Austausch kommen. Im zweiten Teil, der im Theater stattfand, wurde das Projekt noch einmal vorgestellt und drei Bürgervertreterinnen bzw. Bürgervertreter beschrieben ihre Vorstellungen und Wünsche. Im weiteren wurde noch auf Formalitäten Ideenwettbewerbs eingegangen. Ab etwa 16:00 Uhr bestand die Möglichkeit, in der benachbarten Kantine der Heidelberger Werkstätten der Lebenshilfe, mit den teilnehmenden Büros und den Mitgliedern des Preisgerichts ins Gespräch zu kommen und sich auszutauschen.

  

Bei der Begehung fallen die großen Freiflächen, in der Regel Parkplätze, auf. Insgesamt sind 70% des Geländes versiegelt. Auffällig war, wie stark die Natur binnen kurzer Zeit ihren Teil "zurückgebaut" hat.


  
 

Das Gelände enthält 26 Gebäude. Auf dem vom Stadtbauamt für diese Veranstaltung zur Verfügung gestellten Plan rot und blau markierten Gebäude sollen erhalten bleiben. Darunter befinden sich die Turnhalle und das Theater (rote Markierung) die wegen ihrer Dachkonstruktion unter Denkmalschutz stehen. Die übrigen Gebäude sind überplanbar (d.h., sie können abgerissen werden). In dem Konzept ist eine Grünfläche von mindestens 7000 m² vorgesehen. Der vorhandene Baumbestand soll in die Planungen einbezogen werden. Bei den Neuplanungen muss darauf geachtet werden, dass sich die neuen Gebäude harmonisch in die Umgebung einfügen. Der Hauptzugang für den Verkehr soll über die Freiburger Straße erfolgen. Ein vielfältiges Angebot an Wohnungstypen wird angestrebt. Freiflächen sollen vernetzt werden auch zum Nutzen vom Hasenleiser und ganz Rohrbach.

  
 

Die Bürgervertreter äußerten den Wunsch, dass sich das Hospitalgelände zu einem Bindeglied zwischen Alt-Rohrbach und dem Hasenleiser entwickeln sollte. Dazu wäre ein funktionierendes Wegenetz inklusive Radwegenetz notwendig. Die Vernetzung von Wohnen und Arbeit muss berücksichtigt werden. Die Voraussetzung für ein Bürgerzentrum bzw. Bürgertreff sind vorhanden und sollten genutzt werden. Dadurch würde vor allen Dingen der Hasenleiser eine Aufwertung erfahren.

Die an dem Wettbewerb teilnehmenden Büros (Architekten, Stadt- und Landschaftsplaner) müssen ihre Planungen bis zum 10. November 2014 einreichen. Die Arbeiten werden dann bewertet und Anfang 2015 vorgestellt.

 

 

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